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Chaos Gate: Deathwatch bringt neue Fraktionen in den Krieg

Dominik
  • 1 Min. Lesezeit

Warhammer 40,000: Chaos Gate – Deathwatch ist angekündigt. Complex Games entwickelt den neuen Strategiespiel-Ableger, Frontier übernimmt die Veröffentlichung. Geplant ist der Titel für PC und Konsole, ein Termin steht noch aus.

Für Taktikspieler ist vor allem die Ausrichtung wichtig: Statt Grey Knights gegen Nurgle rückt jetzt die Deathwatch in den Mittelpunkt. Dazu kommen spielbare Kräfte der Inquisition und des Astra Militarum.

Deathwatch statt Grey Knights

Die Deathwatch ist im Warhammer-40.000-Universum ein spezieller Space-Marine-Orden für den Kampf gegen Aliens. Viele Mitglieder stammen aus anderen Orden. Deshalb tragen sie meist Zeichen ihres alten Ordens auf einer Schulter, während die Deathwatch-Farben die andere Seite prägen.

Das passt gut zu einem Taktikspiel. Unterschiedliche Herkunft, klare Spezialisierung, harte Einsätze gegen Xenos. Wenn Complex Games diese Idee sauber in Klassen, Ausrüstung und Truppaufbau übersetzt, kann Deathwatch spielerisch anders wirken als Daemonhunters.

Diese Fraktionen und Gegner sind genannt

Als spielbare Seiten sind aktuell drei Gruppen bestätigt:

  • Deathwatch
  • Inquisition
  • Astra Militarum

Auf der Gegenseite wird die Liste breiter als im Vorgänger beschrieben. Genannt sind unter anderem Tyraniden, Orks und T’au. Konkret tauchen diese Gruppen auf:

  • Hivecult, Tyraniden
  • Snakebite Clan, Orks
  • Vior’la Sept, T’au Empire

Auch Chaos bleibt ein Faktor. Dafür wurden diese Feinde genannt:

  • Astra Militarum, Victorix
  • Cult Of The Endless Dawn
  • Daemons of Tzeentch

Mehr Klassen, schwere Einheiten, Skirmish-Modus

Deathwatch soll neun spielbare Klassen bieten. Neu genannt wurden außerdem der Redemptor Dreadnought, der Scout Sentinel und der Leman-Russ-Panzer. Das klingt nach mehr Gewicht auf dem Schlachtfeld, nicht nur nach kleinen Trupps mit Boltern.

Interessant ist auch der neue Skirmish-Modus. Er soll vollständig anpassbare Einzelkämpfe bieten. Für Spieler, die gern Builds testen, Gegneraufstellungen prüfen oder einfach ohne Kampagnenfortschritt kämpfen wollen, ist das ein wichtiger Punkt.

Worum es in der Kampagne geht

Die Kampagne stellt Interrogator Bastian Rath in den Mittelpunkt. Er steigt in eine Machtposition auf und gerät in eine Verschwörung, die die Stabilität der Tyrianischen Weite bedroht.

Auf verwüsteten Planeten sollen Kommandanten über das Schicksal des Sektors entscheiden. Dabei geht es auch um die Wahrheit, die Inquisitor Rykov hinterlassen hat.

Einordnung für Taktikfans

Die Ankündigung setzt klare Signale: mehr Feindtypen, mehr spielbare Kräfte, schwere Einheiten und ein Modus für freie Gefechte. Das sind genau die Punkte, die bei einem rundenbasierten Warhammer-Taktikspiel zählen.

Noch fehlen wichtige Daten. Es gibt keinen Veröffentlichungstermin. Auch Details zu Systemen, Schwierigkeitsgrad und Konsolenfassungen sind noch offen. Aber die Richtung ist klar: Deathwatch soll Daemonhunters nicht nur fortsetzen, sondern den Krieg auf mehrere Fronten ausweiten.

Über den Autor

Dominik Autor

Von FIFA bis Call of Duty, von Farming Simulator bis Age of Empires – ich liebe Games, bei denen Skill, Planung und Reaktion zählen. Ob auf dem virtuellen Schlachtfeld oder im Stadion: Ich spiele smart, schnell und immer mit Spaß. Let’s play smarter, not harder!