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Black Ops 1 und 2 kommen im Juli zurück auf PlayStation

Dominik
  • 1 Min. Lesezeit

Call of Duty: Black Ops und Call of Duty: Black Ops 2 bekommen im Juli neue Portierungen für PlayStation. Treyarch hat die Rückkehr bestätigt, die Umsetzung kommt von Iron Galaxy. Welche PlayStation-Systeme genau gemeint sind, ist noch nicht offiziell klar.

Für Shooter-Fans ist vor allem wichtig: Es soll nicht nur um einzelne Kampagnen gehen. Die Ports enthalten laut Bestätigung Kampagne, Multiplayer und Zombies. Damit geht es um das komplette Paket, nicht um eine abgespeckte Neuauflage.

Was bisher sicher ist

  • Call of Duty: Black Ops und Black Ops 2 erscheinen im Juli als neue Ports.
  • Die Portierungen sind für PlayStation angekündigt.
  • Iron Galaxy arbeitet an den Umsetzungen.
  • Kampagne, Multiplayer und Zombies sind enthalten.
  • Die genauen PlayStation-Plattformen wurden noch nicht genannt.

Gerüchte hatten vorher auf PS4-Versionen hingedeutet. Das wäre praktisch, weil sie dann auf PS5 über Abwärtskompatibilität laufen könnten. Bestätigt ist das aber nicht. Auch native PS5-Versionen sind aktuell nicht geklärt.

Die offenen Punkte sind entscheidend

Bei alten Call-of-Duty-Teilen hängt viel an Details. Multiplayer klingt gut, aber die wichtigen Fragen sind noch unbeantwortet: Können Spielstände übernommen werden? Gibt es Cross-Play mit anderen Versionen? Laufen die neuen Ports komplett getrennt?

Gerade bei Black Ops 2 ist das relevant. Wenn der Multiplayer nur eine kleine, isolierte Spielerschaft hat, fühlt sich das anders an als eine Version mit breiter Anbindung. Treyarch hat dazu bisher nichts Konkretes genannt.

Warum nur PlayStation?

Auf den ersten Blick wirkt die PlayStation-Beschränkung seltsam. Praktisch ergibt sie aber Sinn. Black Ops und Black Ops 2 sind auf Xbox und PC bereits verfügbar. Die Xbox-Abwärtskompatibilität deckt die älteren Teile seit Jahren deutlich besser ab.

Auf PS4 und PS5 sieht das anders aus. PS3-Spiele laufen dort nicht einfach nativ. Genau diese Lücke sollen die neuen Ports schließen.

Call of Duty war bei Remastern vorsichtig

Activision und die beteiligten Studios haben ältere Call-of-Duty-Teile in den letzten Jahren nur zurückhaltend neu aufgelegt. Call of Duty 4: Modern Warfare bekam 2016 ein Remaster. Das war erfolgreich, zog aber auch Aufmerksamkeit vom damals neuen Infinite Warfare ab.

2020 folgte die überarbeitete Kampagne von Modern Warfare 2. Der Multiplayer fehlte, was viele Fans störte. Seitdem gab es immer wieder die Sorge, dass Neuauflagen die Spielerschaft aktueller Call-of-Duty-Teile aufteilen könnten.

Meine Einschätzung

Für PlayStation-Spieler ist das eine sinnvolle Lücke, die endlich geschlossen wird. Black Ops und Black Ops 2 gehören für viele zur starken Phase der Reihe, besonders wegen Zombies und Multiplayer.

Trotzdem entscheidet die technische Umsetzung. Ohne klare Infos zu Plattform, Fortschritt, Servern und Cross-Play bleibt das noch keine sichere Pflichtnummer. Die Ankündigung ist stark, aber die harten Details müssen noch kommen.

Über den Autor

Dominik Autor

Von FIFA bis Call of Duty, von Farming Simulator bis Age of Empires – ich liebe Games, bei denen Skill, Planung und Reaktion zählen. Ob auf dem virtuellen Schlachtfeld oder im Stadion: Ich spiele smart, schnell und immer mit Spaß. Let’s play smarter, not harder!