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Ocarina of Time Remake: Nintendo lässt Ladebildschirme drin

Alex
  • 1 Min. Lesezeit

Nintendo will im Remake von The Legend of Zelda: Ocarina of Time Ladebildschirme zwischen einzelnen Gebieten behalten. Das wurde in einer Gameplay-Demo zum 40. Zelda-Jubiläum gezeigt.

Der Grund klingt erstmal komisch: Laut Serienproduzent Eiji Aonuma sollen die kurzen Unterbrechungen die Essenz des Spiels von 1998 bewahren. Gerade weil das Remake für Nintendo Switch 2 erscheint, diskutieren Fans jetzt ziemlich heftig darüber.

So kurz sind die Übergänge

In der gezeigten Szene läuft Link mit Navi vom Kokiri-Wald Richtung Hyrule-Feld. Erst bleibt die Steuerung noch bei der spielenden Person. Dann wird der Bildschirm schwarz, unten rechts erscheint ein kleines Triforce-Symbol und nach ungefähr drei Sekunden geht es weiter.

Das ist also keine lange Wartezeit. Trotzdem fällt sie auf, weil viele neuere Spiele Gebietswechsel heute verstecken oder ganz ohne sichtbaren Ladebildschirm schaffen.

Warum Nintendo das machen will

Im Nintendo-64-Original gehörten diese Übergänge zum normalen Ablauf. Sie trennten Wälder, Felder und andere Bereiche klar voneinander. Nintendo scheint genau dieses Gefühl nicht komplett entfernen zu wollen, obwohl das Remake optisch stark verändert wurde.

Ob die Szene aus der Demo genauso in der fertigen Version aussieht, ist noch nicht sicher. Klar ist nur: Die Ladebildschirme wurden nicht einfach verschwiegen, sondern ausdrücklich als bewusste Entscheidung erklärt.

Fans sind nicht überzeugt

Online kommt diese Erklärung unterschiedlich an. Einige finden es okay, wenn die Bereiche dadurch stärker getrennt wirken und die Pause nur kurz dauert. Andere sagen: Wenn die Technik es besser könnte, sollte ein Remake keine alten Wartezeiten extra behalten.

Der eigentliche Streit geht deshalb nicht um drei Sekunden. Es geht darum, was ein Remake machen soll. Soll es sich möglichst genauso anfühlen wie früher, oder sollen alte technische Grenzen wegfallen?

Was das für dich bedeutet

Wenn du das Original kennst, könnten die kurzen Übergänge vertraut wirken. Wenn du moderne Spiele gewohnt bist, nervt dich der schwarze Bildschirm vielleicht eher. Für das Remake, das im November für Nintendo Switch 2 erscheinen soll, bleibt das ein kleines Detail mit überraschend großer Diskussion.

Über den Autor

Alex Anfänger

Jüngster Autor im GoodGame.Ruhr Team mit frischem Blick auf moderne Gaming-Trends. Spezialisiert auf Battle Royale Games, Esports und die neuesten Gaming-Technologien. Bringt die Perspektive der Gen-Z in unsere Berichterstattung.