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FF14: Regalia Typ-G ist bis 13. Oktober wieder erhältlich

Sascha
  • 1 Min. Lesezeit

In Final Fantasy 14 ist das Crossover „Nocturne an einen Helden“ zurück. Damit gibt es erneut eine Gelegenheit, die Regalia Typ-G zu verdienen, ein Viersitzer-Mount im Stil von Final Fantasy 15.

Das Zeitfenster ist begrenzt: Das Event endet am 13. Oktober 2026. Gerade für Spielerinnen und Spieler, die den früheren Durchlauf verpasst haben, ist das eine der seltenen Chancen auf die Belohnungen der Quest-Reihe.

So startet ihr das Event

Der Einstieg liegt in Ul’dah, genauer am Nald-Kreuzgang. Dort beginnt die Reihe beim NPC Kipih Jakkya bei X: 8.5, Y: 9.7.

Vorher müsst ihr mit einem Job Stufe 50 erreicht und die Hauptszenario-Quest „Die ultimative Waffe“ abgeschlossen haben. Für frisch gestartete Charaktere ist das Event also nicht sofort erreichbar.

Ein schwarzes Auto und Noctis

Die Handlung nimmt ihren Anfang bei einem mysteriösen schwarzen Auto. Die Untersuchung führt zu Noctis aus Final Fantasy 15 und zu mehreren Aufträgen, die seine Zeit in Eorzea erklären.

Die Quest-Reihe fällt überschaubar aus. Sie ist damit auch eine gute Gelegenheit, eine ältere Crossover-Geschichte nachzuholen, ohne dafür eine lange Zusatzkampagne einplanen zu müssen.

Diese Belohnungen gibt es

  • Regalia Typ-G als Viersitzer-Mount
  • Ein von Final Fantasy 15 inspiriertes Outfit
  • Eine Frisur
  • Zusätzliche Gegenstände im Gold Saucer
  • Notenrollen mit Musik aus Final Fantasy 15

Die Regalia ist der klare Hauptgrund für die Rückkehr des Events. Viersitzer-Mounts bleiben im Alltag praktisch, wenn eine Gruppe gemeinsam unterwegs ist. Wer sie noch nicht besitzt, sollte die Voraussetzungen prüfen und die Aufträge vor Ablauf des Events erledigen.

Nach dem bisherigen Abstand zwischen den Wiederholungen könnte die nächste Gelegenheit erst deutlich später kommen. Einen festen Termin für eine weitere Rückkehr gibt es nicht.

Über den Autor

Sascha Autor

Gründer und Administrator von GoodGame.Ruhr. Leidenschaftlicher Gamer seit den 90ern ohne Fokus auf spezielle Genres. Wenn er nicht gerade neue Spiele testet, arbeitet er an der Weiterentwicklung der Community, oder geht seiner zweiten Passion, der Musik, nach.