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Screamer-Patch bringt Single-Stick-Steuerung und Balance-Update

Dominik
  • 1 Min. Lesezeit

Das Arcade-Rennspiel Screamer hat seit dem 7. Oktober ein größeres Update erhalten. Die wichtigste Änderung betrifft die Bedienung: Lenken und Driften können jetzt auf einem einzelnen Controller-Stick liegen.

Das dürfte vor allem den Einstieg erleichtern. Wer die bisherige Twin-Stick-Steuerung beherrscht und alle Systeme gezielt nutzen will, kann aber beim bekannten Standard bleiben. Beide Varianten lassen sich außerhalb eines Rennens im Optionsmenü umstellen.

Eine einfachere Option für den Einstieg

Mit der Single-Stick-Steuerung steht die neue Eingabeform in allen Spielmodi bereit. Gerade bei einem Racer, bei dem Drifts präzise sitzen müssen, kann eine klarere Belegung helfen, sich zunächst auf Linie und Timing zu konzentrieren.

Die Twin-Stick-Steuerung verschwindet nicht. Sie bleibt die Option für Spieler, die das bisherige System weiter nutzen und bis ans Limit gehen möchten.

Mehr Freiheiten beim Freischalten

Der Patch verändert auch den Fortschritt im Spiel. Die Charaktere der Tournament Crew lassen sich nun in jedem Spielmodus freischalten, sobald alle übrigen Charaktere und Strecken verfügbar sind.

Außerdem merkt sich Screamer künftig die während eines Rennens gewählte Kameraperspektive als Standard für die folgenden Rennen. Im Turniermodus wurden Dialoge überarbeitet, damit unnötige Unterbrechungen wegfallen.

Fahrer neu ausbalanciert

Mehrere Screamer wurden angepasst. Roisin benötigt für die SGU nun 240 statt 230 km/h, erzeugt ihre Sync-Anzeige aber schneller. Auch ihre Strike-Ausstiegsgeschwindigkeit wurde reduziert.

Keiji bekommt mehr Leistung bei niedrigen Drehzahlen in jedem Gang. Gregor erreicht seine SGU dagegen früher, weil seine Schwelle von 237,5 auf 227,5 km/h sinkt. Bei Ritsuko und Mr. A wurde die Leistung im Overdrive verringert. Ritsuko hat zudem weniger Sync-Balken und erzeugt mit ihrer Fähigkeit weniger Sync-Anzeige.

Beim Announcer fällt der Hype-Verlust nach einem verfehlten Strike oder einer Kollision geringer aus. Seine SGU-Schwelle wurde ebenfalls auf 223 km/h gesenkt.

Kleine Korrektur auf Steel Bowel

Auf der Strecke Steel Bowel wurde eine unsichtbare Kollision vor einer Abkürzung entfernt. Für enge Rennen ist das ein wichtiger Fix, denn ein unerwarteter Kontakt kurz vor einer Abkürzung kostet schnell Tempo und Positionen.

Screamer ist für PS5 und Xbox Series verfügbar. Eine kostenlose Demo gibt es zudem auf Steam.

Über den Autor

Dominik Autor

Von FIFA bis Call of Duty, von Farming Simulator bis Age of Empires – ich liebe Games, bei denen Skill, Planung und Reaktion zählen. Ob auf dem virtuellen Schlachtfeld oder im Stadion: Ich spiele smart, schnell und immer mit Spaß. Let’s play smarter, not harder!