Zurück zu den News
News

Wardogs Season 2 startet mit Regen, Reset und neuen Fahrzeugen

Dominik
  • 1 Min. Lesezeit

Wardogs bekommt am 15. Oktober 2026 seine zweite Saison. Los geht es um 9 Uhr deutscher Zeit. Mit dem Start setzt das Spiel den Fortschritt zurück und erweitert die Ausrüstung, den Fahrzeugpool und die Möglichkeiten beim Basisbau.

Der größte Eingriff ins Matchgeschehen ist das neue Regenwetter. Es soll Gefechte weniger berechenbar machen, weil Sicht, Geräuschkulisse und Interaktionsreichweite darunter leiden. Wer bei Regen zu offensiv vorgeht, kann dadurch schnell Informationen und Orientierung verlieren.

Vier Waffen und Feuer als neue Wurfoption

Zum Saisonstart kommen vier neue Waffen ins Spiel:

  • TCX Spear, ein Sturmgewehr
  • M14, ein DMR
  • PP-19 Bizon, eine SMG
  • Evo-3 Ultra, ein LMG

Auch zusätzliche Aufsätze sind angekündigt, konkrete Angaben dazu fehlen noch. Klarer ist die neue Wurfwaffe: Der Molotow verursacht beim Aufprall Feuer und Schaden im betroffenen Bereich. Er kann sowohl über- als auch unterarm geworfen werden. Das gibt Spielern eine weitere Option, um Wege zu sperren oder Gegner aus einer Stellung zu drücken.

Vom leichten Radfahrzeug bis zum Flakpanzer

Bei den Fahrzeugen erweitert Wardogs den Fuhrpark mit dem leichten Wolf-110, einer Assault-Variante mit ringmontiertem M2 Browning, dem T-72 und dem Flakpanzer Gepard. Der T-72 soll langsamer als der Leopard sein, dafür aber weniger kosten und sparsamer arbeiten.

Für Befestigungen gibt es ein MG-Nest, einen großen Unterstand und eine Holzstufe. Das passt zu den angekündigten Verbesserungen für Teamplay und Logistik. Besonders Teams, die nicht nur auf Kills spielen, sollen zusätzliche Belohnungen erhalten.

Regen kann Schritte verdecken

Regen betrifft nicht nur die Sicht. Das System reagiert laut Ankündigung auch auf die Umgebung, etwa auf beschädigte oder zerstörte Gebäude. Der Donner wird serverweit gleichzeitig abgespielt und kann Fußschritte kurz überdecken. Für Angriffe auf kurze Distanz ist das ein Punkt, den Teams einplanen müssen.

Parallel passt Season 2 Schaden, Rückstoß und Geräuschunterdrückung bei Waffen an. Die Klassen sollen dadurch klarere Aufgaben bekommen. Außerdem sind Änderungen an Fahrzeugsteuerung, Controller-Reaktion, Fortschritt, Leistung und Serverstabilität vorgesehen.

Helme, Fraktionen und der Rückstandsrabatt

Der Infrared Rangefinder benötigt künftig Batterien. Beim Super-Heavy-Helm kommen Nachteile hinzu: gedämpfter Ton, kleineres Sichtfeld und ein beschlagendes Visier beim Sprinten. Heavy- und Super-Heavy-Helme erhalten im Gegenzug mehr Widerstand gegen Unterdrückung.

Für die Fraktionen werden alle Spawnpunkte auf Bakurani gelegt. Lonestar-Uniformen sollen weniger auffallen als bisher. Die Fraktion bekommt in Season 2 außerdem Boni auf Cash und XP. Damit daraus kein dauerhafter Vorteil entsteht, kann das zurückliegende Team einen Händlerrabatt von 20 Prozent erhalten, wenn es mindestens 40 Punkte hinter dem vorletzten Team liegt. Dieser Rabatt gilt für alle Teams.

Wager Vendor belohnt riskante Ziele

Im Verlauf der Saison soll ein experimenteller Wager Vendor folgen. Dort legst du eigene Ziele fest, etwa Kills in einer Hotzone oder das Begleiten von Spielern zum Ziel. Gleichzeitig bestimmst du, wie viele Tode du dafür akzeptierst, und setzt einen Einsatz. Mehr Ziele erhöhen die mögliche Auszahlung, machen die Aufgabe aber auch riskanter. Ein Tracker zeigt den Fortschritt während der Wette an.

Season 2 bringt damit nicht nur mehr Ausrüstung. Regen, Helm-Nachteile und die Anpassungen an Waffen können die Entscheidungen im Kampf deutlich verändern. Wer direkt zum Start einsteigt, sollte vor allem die neuen Sicht- und Soundregeln testen, statt sich nur auf den Fortschrittsreset zu konzentrieren.

Über den Autor

Dominik Autor

Von FIFA bis Call of Duty, von Farming Simulator bis Age of Empires – ich liebe Games, bei denen Skill, Planung und Reaktion zählen. Ob auf dem virtuellen Schlachtfeld oder im Stadion: Ich spiele smart, schnell und immer mit Spaß. Let’s play smarter, not harder!