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Mouse: P.I. for Hire zeigt 12 Minuten aus dem ersten Fall

Sascha
  • 1 Min. Lesezeit

Mouse: P.I. for Hire hat neues Gameplay bekommen. Zu sehen sind 12 Minuten aus Vaudeville, der zweiten Mission der Kampagne und dem ersten Fall von Privatdetektiv Jack Pepper.

Der Ausschnitt ist vor allem deshalb interessant, weil er den Ton des Spiels klarer zeigt: First-Person-Shooter, handgezeichnete Schwarz-Weiß-Optik, Rubberhose-Animation und ein Detektiv, der nicht nur Fragen stellt.

Was im neuen Gameplay steckt

Die gezeigte Passage stammt aus Vaudeville. Laut den vorliegenden Informationen ist das die zweite Mission der Kampagne, aber zugleich Jacks erster Fall. Damit dürfte der Abschnitt früh genug im Spiel liegen, um einen guten Eindruck vom Einstieg zu geben, ohne direkt spätere Kampagnenmomente vorwegzunehmen.

In der Hauptrolle steht Jack Pepper, ein Privatdetektiv, gesprochen von Troy Baker. Das Spiel setzt ihn in eine Cartoonwelt, die sich am Schwarz-Weiß-Look der 1930er Jahre orientiert. Dieser Stil ist kein kleiner Zusatz, sondern ein Kern des Spiels.

Cartoon-Look, aber Shooter-Kern

Mouse: P.I. for Hire ist ein First-Person-Shooter. Das ist wichtig, weil der alte Zeichentrickstil schnell nach reiner Nostalgie aussehen kann. Die bekannten Fakten zeigen aber klar: Wenn Reden nicht reicht, greift Jack zu passenden Cartoon-Waffen.

Für Spielerinnen und Spieler wird damit die Mischung entscheidend. Der Reiz liegt nicht nur darin, dass alles wie ein alter Trickfilm aussieht. Spannend wird, ob Bewegung, Treffergefühl und Waffen mit dieser Optik zusammenpassen. Genau das muss das fertige Spiel tragen.

Release und Plattformen

Mouse: P.I. for Hire soll am 19. März erscheinen. Geplant sind Versionen für PC, PlayStation, Xbox und Nintendo Switch.

Damit bekommt das Spiel direkt eine breite Plattformbasis. Gerade auf der Switch kann der klare Schwarz-Weiß-Stil gut funktionieren, wenn die Technik sauber bleibt. Dazu gibt es aus den vorliegenden Informationen aber noch keine belastbaren Details.

Warum das Spiel auffällt

Der Markt ist voll mit Shootern. Mouse: P.I. for Hire fällt auf, weil es seine Identität sofort sichtbar macht. Detektivfigur, 1930er-Cartoonwelt und Rubberhose-Animation geben dem Spiel ein klares Profil.

Ob daraus mehr wird als ein starker erster Eindruck, hängt am Ende an der Kampagne. Die 12 Minuten aus Vaudeville zeigen, worauf das Spiel setzt. Jetzt muss es beweisen, dass der Stil auch über mehrere Missionen trägt.

Über den Autor

Sascha Autor

Gründer und Administrator von GoodGame.Ruhr. Leidenschaftlicher Gamer seit den 90ern ohne Fokus auf spezielle Genres. Wenn er nicht gerade neue Spiele testet, arbeitet er an der Weiterentwicklung der Community, oder geht seiner zweiten Passion, der Musik, nach.