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Control Resonant: Metro Fault zeigt Kämpfe und neue Bewegung

Sascha
  • 1 Min. Lesezeit

Control Resonant führt zurück in eine Stadt, die nicht mehr nach normalen Regeln funktioniert. Die gezeigte Mission „Metro Fault“ verlagert den Konflikt tief unter Manhattan, wo Züge kopfüber und aus mehreren Richtungen durch die Umgebung rasen.

Im Mittelpunkt steht Dylan Faden. Er soll das verzerrte Manhattan von paranormalen Bedrohungen befreien und baut dafür im Verlauf des Spiels neue Fähigkeiten auf. Die Metro Fault zeigt, wie eng Kampf, Erkundung und Bewegungsoptionen dabei zusammenhängen.

Ein Dungeon mit riskantem Verkehr

Die sogenannten Faults sind eigenständige Bereiche, die wie Dungeons funktionieren. In der Metro Fault geht es nicht nur darum, Gegner zu besiegen. Dylan muss sich zugleich durch einen unterirdischen Abschnitt bewegen, in dem heranrasende Züge zur ständigen Gefahr werden.

Das ist ein sinnvoller Kontrast zum übernatürlichen Chaos der Reihe. Die Umgebung ist nicht bloß Kulisse für Gefechte, sondern verlangt Aufmerksamkeit bei jeder Bewegung. Wer den Raum falsch einschätzt, bekommt offenbar nicht nur mit Feinden Probleme.

Pilzgegner und neue Kräfte

Als Gegner treten pilzartige Mold-Kreaturen auf. Damit greift Resonant eine bekannte Art paranormaler Bedrohung auf, setzt sie aber in einer deutlich anderen Spielsituation ein: Enge unterirdische Wege, schnelle Gefahren und der Druck, weiter vorzudringen.

Der Abschluss der Mission bringt „Reach“. Diese Fähigkeit wird als Pendant zu einem Enterhaken beschrieben und soll Dylan neue Wege eröffnen. Sie passt zu einem Fortschrittssystem, bei dem Faults nicht nur optionale Kampfarenen sein dürften, sondern konkrete Belohnungen für die Fortbewegung liefern.

Was die Mission über Resonant verrät

Control Resonant bleibt klar im Kosmos des Spiels von 2019, wechselt aber die Perspektive auf Dylan Faden. Die Metro Fault deutet an, dass die Fortsetzung stärker mit einzelnen Herausforderungen arbeitet, in denen eine neue Fähigkeit am Ende steht.

Entscheidend wird sein, wie oft solche Aufgaben eigene Ideen entwickeln und ob die neuen Bewegungsfähigkeiten Manhattan tatsächlich vielseitiger machen. Die Kombination aus Gefechten, Umweltgefahren und gezielter Charakterentwicklung wirkt jedenfalls wie ein solider Ansatz für die Rückkehr in diese seltsame Stadt.

Über den Autor

Sascha Autor

Gründer und Administrator von GoodGame.Ruhr. Leidenschaftlicher Gamer seit den 90ern ohne Fokus auf spezielle Genres. Wenn er nicht gerade neue Spiele testet, arbeitet er an der Weiterentwicklung der Community, oder geht seiner zweiten Passion, der Musik, nach.