Kostenlos verteilte GTA-6-Shirts von der Tokyo Game Show werden bereits online angeboten. Die verlangten Preise liegen teils zwischen 140 und 200 US-Dollar, während Fans am Stand kaum eine Chance hatten.
Counter-Strike 2 bekommt mit Rush Hour einen neuen 3v3-Modus und Änderungen am Spielablauf. Im Mittelpunkt stehen trotzdem Eier, Küken und Hühner mit Tricks.
Eine neue Beta-Mod für Baldur’s Gate 3 erweitert die Reise nach Akt 2 um die Chionthar Wilds. Das Projekt verspricht Quests, Dungeons und mehrere Stunden Inhalt, verlangt aber einen passenden Spielstand und etwas Geduld bei Bugs.
Blizzard prüft für Diablo 5 offenbar einen anderen Umgang mit Gegnerstufen. Damit könnte die Reihe auf einen häufig kritisierten Punkt aus Diablo 3 und Diablo 4 reagieren.
Shadow of Mordor und Shadow of War erscheinen am 30. September für Nintendo Switch 2. Beide Spiele samt DLCs werden als Bundle und einzeln angeboten, zunächst mit deutlichem Launch-Rabatt.
Rockstar Games hat auf dem Kaseya Center in Miami ein großes „Welcome to Vice City“-Schild angebracht. Die Vereinbarung soll dem Bezirk Miami-Dade 975.000 US-Dollar einbringen.
Wardogs bekommt am 15. Oktober seine zweite Saison. Regen ist bereits bestätigt, dazu werden Ränge und Freischaltungen für alle Spielenden zurückgesetzt.
Bei Xbox sind 268 Stellen weggefallen. Darunter ist auch Juan Vaca, bislang Story Director von Gears of War: E-Day, nur eine Woche vor dem Early Access des Spiels.
Josh Daniels verliert seinen Posten bei Halo Studios kurz nach einer Beförderung. Die Personalentscheidung fällt in eine größere Xbox-Umstrukturierung mit 268 Stellenstreichungen.
Undead Labs arbeitet nach der Trennung von Xbox als mitarbeitergeführtes Studio weiter. State of Decay 3 befindet sich laut Team in der Alpha, eine geschlossene Beta soll noch 2026 starten.
Microsoft hat die geplante Schließung von Ninja Theory eingeleitet. Zwei Rettungsvereinbarungen sind gescheitert, dennoch sucht Xbox weiter nach einer Lösung für das Hellblade-Studio und das angekündigte Senua.
World of Warcraft: Forever soll Gruppen wieder wichtiger machen. Blizzard hält deshalb an getrennten Gegner-Markierungen fest, obwohl das beim Leveln und Farmen für Frust sorgen kann.
Sascha
22. September 2026 um 18:33
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