Marvel’s Wolverine trifft den rauen Ton der Figur und fordert in seinen Kämpfen gute Reaktionen. Die Geschichte hat starke Momente, wirkt für Comic-Kenner aber uneinheitlich. Vor allem fehlt es über lange Strecken an Abwechslung.
Die orangefarbenen Bahnen machen richtig Spaß. Aber die Inseln wirken oft zu leer und die Rennen sind zu leicht. Hot Wheels: Infinite Rush hat gute Ideen, braucht aber mehr Druck.
The Blood of Dawnwalker setzt nicht auf eine permanent tickende Uhr, sondern auf kluge Entscheidungen. Das Action-RPG verbindet Coens Kampf gegen einen Vampirfürsten mit einem Tag-Nacht-System, das fast jede Aufgabe wichtig macht.
Onimusha: Way of the Sword hat ein präzises Kontersystem und hervorragend lesbare Bosskämpfe. In Kyoto bremst sich das Actionspiel aber mit Wiederholungen und zu passiven Standardgegnern selbst aus.
Orbitals verlangt zwei Menschen, die miteinander reden und mitdenken. Dafür gibt es kreative Rätsel, eine warme Science-Fiction-Welt und einen Stil, der sich klar an Anime der 80er und 90er anlehnt.
Resonance: A Plague Tale Legacy macht aus der Reihe ein lineares Action-Abenteuer mit schnellen Kämpfen und anspruchsvollen Rätseln. Die Insel des Minotaurus liefert starke Bilder, doch manche Ideen laufen zu lange.
Star Wars: Zero Company verbindet kompakte Rundenkämpfe mit einer überraschend guten Crew-Geschichte. Die taktischen Optionen, knappen Ressourcen und Figuren überzeugen. Ruckler, Bugs und lange KI-Züge bremsen den sehr starken Eindruck.
Das erste Grand Theft Auto ist sperrig, gnadenlos und oft frustrierend. Trotzdem zeigt der Klassiker bis heute, warum seine offene Struktur und sein Radio die Reihe geprägt haben.
Marvel Tōkon: Fighting Souls macht den Einstieg in 4v4-Kämpfe leichter, ohne seine Tiefe zu verlieren. Starke Lernhilfen, ein umfangreicher Soloteil und spektakuläre Animationen treffen auf stellenweise unübersichtliche Gefechte.
Cost of Hope erweitert Stalker 2 um eine lange Kampagne, zwei neue Gebiete und den endlich betretbaren Reaktor von Tschernobyl. Die Atmosphäre ist herausragend. Unklare Geschicklichkeitspassagen, träge Gegner und einzelne Fehler kosten aber Nerven.
Game Freak verlässt die Pokémon-Spur mit einem ernsten Action-Rollenspiel. Beast of Reincarnation überzeugt mit präzisen Paraden, starken Bossen und einer schönen Welt, verliert aber durch Wiederholungen und technische Ruckler an Tempo.
Aquapark Tycoon macht den Einstieg in die Wasserpark-Simulation angenehm leicht. Pools, Rutschen und Wellness greifen gut ineinander, doch Personal und Gästeverhalten brauchen im Early Access noch Arbeit.
Lydia
3. August 2026 um 13:56
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