Henna Virkkunen besucht die gamescom erstmals. Die Vizepräsidentin der EU-Kommission will bei der politischen Eröffnung über die europäische Games-Strategie sprechen.
Belmont’s Curse verbindet klassische Castlevania-Erkundung mit modernen 2D-Kämpfen. Die erste spielbare Version zeigt ein offenes Schloss, flexible Waffen und eine Peitsche, die weit mehr kann als zuschlagen.
Denshattack! macht aus Zügen trickreiche Arcade-Maschinen. Das ist schnell, schrill und anfangs fordernd, belohnt aber mit starken Strecken, viel Abwechslung und einem außergewöhnlichen Soundtrack.
Operation Avalon stellt EVE Vanguard klarer als Extraction-Shooter auf. Neue Karte, riskante Beutezüge und ein spürbar schwereres Bewegungsgefühl sollen den Kampf am Boden verbessern.
The Blood of Dawnwalker verbindet seinen Vampirhof mit optionalen Aufgaben, regionalen Konsequenzen und einem Rufsystem. Wer das Regime schwächt, soll sich nicht nur Vorteile verschaffen, sondern auch neue Probleme auslösen.
Palworld 1.0 erweitert die Welt, macht Builds deutlich vielseitiger und gibt Bosskämpfen endlich mehr Substanz. Beim Erkunden und Ausbauen entsteht weiter ein starker Sog. Technik, Soundkulisse und KI bremsen den Release aber aus.
The Blood of Dawnwalker setzt auf drei Fertigkeitsbäume für Hexerei, Schwertkampf und Vampirismus. Entscheidend ist nicht nur die Fähigkeit selbst, sondern auch die Uhrzeit, Coens Gesundheit und der Umgang mit Blut.
Marvel Tōkon: Fighting Souls setzt auf vierköpfige Teams, aber nicht auf die übliche Tag-Fighter-Formel. Ein erster 90-Minuten-Eindruck zeigt ein zugängliches System mit viel Raum für präzises Teamspiel.
Die erste Demo setzt wieder auf Schleichen, Angst und ein Alien, das sich nicht austricksen lässt. Neu sind der Planet, weitere Außenbereiche und Gadgets, zu denen noch vieles offen bleibt.
Sword Art Online bekommt hier eine der spannendsten Spielideen der Reihe. Doch nach gutem Start bremst sich Echoes of Aincrad mit Wiederholungen, sperriger Erkundung und verschenkter Abwechslung aus.
Der Humble Choice Juli 2026 setzt stark auf clevere Indies: TUNIC, Neon White und Sea of Stars führen, dahinter warten Taktik, Simulation und ein paar sehr spezielle Geschmäcker.
Orbitals setzt klar auf Zwei-Spieler-Koop, Retro-Anime und Rätsel mit echter Abstimmung. Das könnte für Switch-2-Spieler spannend werden, wenn die volle Version das frühe Tempo hält.
Sascha
8. Juli 2026 um 13:08
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