Owlcat bringt The Expanse als Third-Person-Action-RPG zurück. Die Beta-Mission rund um Eros und Pinkwater 4 setzt stark auf Atmosphäre, Deckungskämpfe und Geschwister-Dynamik.
Yoshi sieht wieder super lieb aus. Aber das neue Switch-2-Spiel will mehr als nur nett sein. In den Seiten stecken Rätsel, Forschung und ein bisschen Metroidvania-Gefühl.
Lord of Hatred schließt die aktuelle Diablo-4-Saga stark ab. Die Kampagne sitzt, die neuen Klassen bringen Druck. Nur der Koop im Endgame stolpert unnötig.
Tides of Tomorrow verbindet Umweltkatastrophe, Entscheidungen und asynchronen Multiplayer. Das ist ungewöhnlich. Nur das eigentliche Spielen hält nicht immer mit.
Windrose mischt Piraten, Survival-Crafting und harte Kämpfe. Der frühe Eindruck ist stark, aber Seeschlachten und Bergbau wirken noch nicht so rund wie der Kampf an Land.
Ein Berliner Indie-Team verbindet 70er-San-Francisco mit First-Person-Rätseln. Der Oscillator klingt nach Portal, spielt aber mit Bewegung, Reset und Glitches.
Die zweite Erweiterung setzt auf War Plans, mehr Schwierigkeitsstufen und einen endlosen Horde-Modus. Das klingt nach mehr Struktur, wirft aber auch Gruppenfragen auf.
Die Kämpfe machen Spaß, weil Pokémon-Kämpfe eben stark sind. Aber Champions hat zum Start viel zu wenig Inhalt. Vor allem Solo-Fans und Turnier-Spieler werden schnell merken, was fehlt.
Cralon bringt alte Gothic-DNA in einen First-Person-Dungeon. Der Ton passt, der Kampf nicht. Unser Test ordnet ein, für wen der Abstieg trotzdem interessant sein kann.