Living the Dream ist voller schräger Mii-Momente. Das macht oft richtig Spaß. Aber ausgerechnet das Teilen deiner Figuren und Ideen ist viel zu umständlich.
Mouse: P.I. For Hire sieht nicht nur besonders aus. Der Shooter punktet mit starken Levels, vielen Geheimnissen und flotter Bewegung. Die Kämpfe bleiben aber oft zu zahm.
Replaced sieht sofort beeindruckend aus. Dahinter steckt aber mehr als schöne Pixelkunst: eine düstere Science-Fiction-Geschichte, viel Text, Kletterei, Schleichen und Kämpfe mit klaren Batman-Anleihen.
Pragmata setzt auf lineare Action, ein starkes Duo und Kämpfe, die wirklich Multitasking verlangen. Gerade deshalb fühlt sich Capcoms neue Marke frisch an.
Über 20 Minuten neues Gameplay zeigen die Region Skovos in Diablo 4: Lord of Hatred. Kurz vor dem Start am 28. April rückt damit die zweite Erweiterung klarer in den Blick.
Invincible VS setzt auf schnelle Team-Kämpfe, harte Treffer und klare Rollen. Die Open Beta zeigt: Wer Assists, Wechsel und Boosts sauber nutzt, bekommt hier mehr als nur Lizenz-Prügel.
Samson: A Tyndalston Story setzt auf Prügel, Schulden und Fluchtfahrten. Der Kern hat Wucht, doch die leere Stadt, der zähe Ablauf und Bugs ziehen das Spiel deutlich runter.
Zwölf Minuten neues Gameplay geben einen ersten Blick auf Skovos, den Paladin und einen Bosskampf. Für Diablo-Fans ist das ein klarer Hinweis, worauf die zweite Erweiterung setzt.
Das Gothic 1 Remake will den rauen Kern von 2001 behalten, aber Figuren, Quests und Fraktionen klarer ausarbeiten. Besonders spannend: Myxir, Orksprache und mehr Konsequenzen.
God Save Birmingham setzt Zombies ins Birmingham des 14. Jahrhunderts. Die Idee wirkt erst schräg, könnte Survival aber wieder härter machen: weniger Basisbau, mehr Improvisation, Hunger, Durst und Panik.