Wo Long 2: Wings of Ember erweitert das bekannte Paradesystem um offenere Schlachtfelder, rekrutierbare Offiziere und taktische Boni. Die erste Demo zeigt gute Ansätze, lässt aber wichtige Fragen offen.
Aniimo verbindet Kreaturensammeln mit einer offenen Welt und der Idee, selbst zum eigenen Begleiter zu werden. Der Spieltest macht Lust auf die putzige Welt, zeigt aber auch sehr deutlich die Systeme eines Free-to-Play-Spiels.
Der Abschluss der Remake-Trilogie setzt auf eine frei steuerbare Highwind, Fallschirmsprünge und ein neues WEAR-System. Eine erste Spielstunde zeigt ein RPG mit gewaltigem Umfang, das seine Nebeninhalte besser im Griff haben muss.
Game of Thrones: War for Westeros setzt auf klassischen Basisbau, Helden und eroberbare Kartenzonen. Die erste spielbare Fassung zeigt starke Fraktionsideen, braucht bei Kamera und Erklärungen aber noch Arbeit.
In der Gamescom-Demo zeigt Dragon Quest Monsters: Die welkende Welt eine sehr freundliche Seite des Monsterfangens. Der Einstieg wirkt leicht, aber Synthese und Teamplanung könnten später für mehr Tiefe sorgen.
Metro 2039 setzt auf knappe Luft, knappe Munition und Wege ohne Sicherheitsnetz. Die angespielte Fassung zeigt einen Shooter, der Erkundung, Improvisation und intensive Gefechte eng verbindet.
Die Demo von Dragon Ball Xenoverse 3 sah richtig nach Dragon Ball aus. Bei den Kämpfen und in der Stadt gab es aber noch einige Sachen, die genervt haben.
Final Fantasy Resonance übernimmt die Basis von Brave Exvius, baut sie aber offenbar grundlegend um. Nach einer gezeigten Stunde wirkt das HD-2D-Rollenspiel wie ein ernst gemeinter Serienteil mit klassischem Kampfsystem.
Warhammer Age of Sigmar: Deathmaster setzt einen Skaven ins Zentrum. Eine kurze Demo zeigt ein düsteres 2D-Spiel, in dem Schleichen, Klettern und der kluge Einsatz der Umgebung wichtiger sind als offene Kämpfe.
LEGO Skylines will Stadtplanung mit viel Freiheit verbinden. Straßen, Verkehr und Bedürfnisse bleiben wichtig, doch Bauen soll sich vor allem entspannt und kreativ anfühlen.
Stuntman: Hollywood macht aus jeder Strecke eine Filmszene mit klaren Vorgaben. Die Gamescom-Demo zeigt starke Action, einfache Orientierung und einen harten Modus für erfahrene Fahrer.
Der 2D-Brawler Dragon Pearl of Destruction setzt auf Retro-Action, Koop und bekannte Figuren aus Eternia. Im gamescom-Anspieltest überzeugten die Angriffe. Die enge Abwehrmechanik und monotone Gegnergruppen bleiben aber offene Baustellen.
Sascha
1. September 2026 um 16:33
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