Crimson Desert bietet eine enorme Welt, starke PC-Performance und gute Bosskämpfe. Gleichzeitig bremsen Story, Steuerung und fehlende Komfortfunktionen den Spielrhythmus spürbar aus.
John Carpenter’s Toxic Commando liefert riesige Zombiehorden, starke Fahrzeuge und viel Splatter. Im Vierer-Koop macht das ordentlich Druck, doch der Fortschritt zieht sich spürbar.
Lana und Mui sind zurück. Das neue Abenteuer ist größer, hübscher und bei den Rätseln deutlich vielseitiger, bleibt aber freundlich genug für Spieler, die keinen Frust suchen.
Ditto bekommt ein eigenes Bauabenteuer. Pokémon Pokopia verbindet Lebenssimulation, Sammeln und eine überraschend ernste Kanto-Geschichte. Nicht alles baut sich sauber, aber das Herz stimmt.
Esoteric Ebb wirkt erst klein, spielt aber groß auf. Das Text-Rollenspiel verbindet Ermittlungen, Würfelproben und aktuelle Debatten zu einem starken Fantasy-Krimi.
Grace bringt echten Survival-Horror zurück, Leon räumt später mit Gewalt auf. Resident Evil Requiem ist stark, verliert aber durch seinen harten Stilbruch an Druck.
Sons of Sparta zeigt einen jüngeren, menschlicheren Kratos. Das hilft der Geschichte. Das Metroidvania selbst bleibt aber zu träge und zu selten wirklich besonders.
Reanimal baut eine beklemmende Insel voller Monster, Rätsel und Koop-Momente. Der Horror sitzt. Nur die Geschichte bleibt zu dünn für das, was das Spiel andeutet.
Mario Tennis Fever ist am besten, wenn du mit anderen spielst. Die neuen Schläger sorgen für Chaos und coole Ballwechsel. Allein wird es aber schnell dünn.
Yakuza Kiwami 3 repariert viele Schwächen des Originals. Die Kämpfe sind schneller, Okinawa wirkt frischer, doch Dark Ties bremst das Paket spürbar aus.
Sascha
9. Februar 2026 um 18:31
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